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Flughafen Sonderburg

Hin und Her

Sonderburg – Kopenhagen und zurück. Wie schnell das dank Alsie Express geht, zeigt unsere neue crossmediale Kampagne für den Sonderborg Airport.

Aufgabe

Der Flughafen Sonderburg hat sich als der Flughafen in der Grenzregion positioniert und strebt gemeinsam mit der Fluggesellschaft Alsie Express ein weiteres Wachstum seiner Passagierzahlen an. Dazu gilt es, die Attraktivität Kopenhagens als Reiseziel, aber auch als Drehkreuz darzustellen, und zudem bestehende Reisegewohnheiten zu durchbrechen. Vor diesem Hintergrund wurde zum Herbst 2016 eine neue Kampagne realisiert.

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Umsetzung

Das Grundmotiv zeigt zwei der auffällig schwarzen Alsie Express-Maschinen, die sich in der Luft begegnen, wie Fahrzeuge im Straßenverkehr. Dies soll auf simple Art und Weise die Einfachheit des Pendelns auf der Sonderburg-Kopenhagen-Verbindung zum Ausdruck bringen und wird durch die Headline unterstrichen. Die Subline existiert in zwei Varianten. Einmal preist sie die Direktverbindung nach Kopenhagen an, einmal weist sie auf die Weiterflugoptionen hin. Eine Teaserbox hebt den Angebotspreis sowie die Vorteile des Flughafens plakativ hervor. 

Um die Zielgruppe der Pendler zu erreichen, erscheint eine Anzeige in der „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“, dem Magazin der IHKs in Schleswig-Holstein. Darüber hinaus leuchtet die Botschaft der Kampagne Passanten im Flensburger Stadtgebiet von zahlreichen Citylights entgegen. Und auch auf den Zuschauertribünen der Flens-Arena macht der Flughafen auf sich aufmerksam: in Form eines Gewinnspiel-Flyers, der gekonnt die Themen Handball und Luftfahrt verbindet. 

Zudem hat unsere Schwesterfirma bewegtbild zwei Clips produziert: eine Animation der beiden Flugzeuge, die eine neue digitale Werbetafel am Dienstleistungszentrum bespielt, und eine Mini-Reportage über einen Citytrip nach Kopenhagen. Dieser ist das Ergebnis eines Facebook-Wettbewerbs, bei dem zwei Freundinnen gesucht wurden, die sich von der Kamera begleiten ließen.