Was ist eigentlich eine Employer-Branding-Strategie?
Kurz gesagt: Sie entsteht von innen nach außen. Employer Branding ist ein entscheidender Faktor dafür, wie attraktiv ein Unternehmen als Arbeitgeber wahrgenommen wird. Doch bevor Unternehmen darüber nachdenken, wie sie sich nach außen präsentieren, geht es im ersten Schritt darum, eine klare und authentische Arbeitgebermarke zu definieren. Diese wird dabei häufig auch als Employer Brand bezeichnet. Dazu gehört beispielsweise auch die sogenannte Employer Value Proposition (EVP). Dabei wird festgelegt, für welche Werte und Ziele man als Arbeitgeber steht.
Auf dieser Basis wird dann im zweiten Schritt die Außenwahrnehmung gezielt aufgebaut, um das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber sichtbar zu machen und ein authentisches Bild zu vermitteln. Eine gute und nachhaltige Employer-Branding-Strategie ist so ausgerichtet, dass sowohl Mitarbeiter als auch potenzielle Bewerber mit den richtigen Botschaften erreicht und überzeugt werden. Dafür werden die eigenen Stärken und Alleinstellungsmerkmale herausgearbeitet, um sich vom Wettbewerb abzuheben.
Zwischenfazit: In den ersten Schritten lässt sich Employer Branding in zwei große Bereiche einteilen. Einerseits die Wahrnehmung der Arbeitgebermarke nach außen und andererseits die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit nach innen.











